Texte über Ahmadiyya

"Hurra, wir bekommen eine Moschee und wollen gar keine!"

interreligiöser "Dialog"

"Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."

aus: Hans-Peter Raddatz: "Von Gott zu Allah?", S. 19

 

"Europa ist dabei, sich völlig mißbrauchen zu lassen im Namen der Toleranz und des Dialoges. Man erlebt eine langsame Infiltrierung der Strukturen ... Ich bin ebenso für eine Öffnung zum Fremden wie ich die Integration von Strömungen zurückweise, die die Demokratie ins Wanken bringen und universelle Werte in Frage stellen, um ein regressives und obskurantistisches Weltbild durchzusetzen, das vierzehn Jahrhunderte hinter der Zeit ist".

Henri Boulad, in Ägypten geborener und aufgewachsener Jesuitenpater in einem Gespräch mit der Schweizer Zeitung Le Courrier (3.11.96). Der langjährige Leiter von "Caritas Ägypten" zeigte in dem Gespräch auf, wie sehr die Christen in der arabischen Welt diskriminiert werden und wie der Islam aus Angst vor dem Christentum diesem alle Rechte verweigert, die er für sich in den christlichen Ländern "selbstverständlich" in Anspruch nimmt.

 

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Faktenabwehr und Denkverzicht sind die "ultimativen Waffen der Ignoranz" gegen die Durchsetzungsmacht von Wahrheit und Vernunft.
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Die Frauen-Emanzipation ist das existentielle Bedrohungspotential schlechthin für den Islam.
s.a. Der Islam, die Frau und der Teufel

 

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GG Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Bibel | Grundgesetz | Koran

 

 

 

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Laxe Begrifflichkeit und doppelte Standards sind das geistige Gift, das die Auseinandersetzung mit dem Islam z.Zt. noch in Deutschland zur Farce macht. Für einen zukunftsoffenen Dialog müssen Nachdenklichkeit wie Einsicht auf beiden Seiten wachsen. Toleranz kann keine Einbahnstrasse sein.
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10 Fragen an die Juristen

betr.: Ahmadiyya

(Quelle: Schröter: Ahmadiyya-Bewegung, S. 157f)

1. Ist auf Grund der Zielsetzung der Ahmadiyya und ihrer Doppelstrategie die Beobachtung durch den Verfassungsschutz angemessen, notwendig und berechtigt?
In der Öffentlichkeit, in ihrer Propaganda und bei der Erreichung von Nahzielen (Integration in die Institutionen, unauffälliges und vorbildliches Verhalten der Gefolgschaft im Alltag) verhält sich die Ahmadiyya gesetzeskonform. In ihren Schriften wird ihr Fernziel sichtbar: die Umwandlung Deutschlands in einen Kalifatstaat und die Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Führerprinzip.

2. Handelt es sich bei der Verschaffung von Vermögensvorteilen unter Ausnutzung der Notlage von Asylanten und anderen Hilfsbedürftigen um einen Verstoß gegen die guten Sitten im Sinne des § 138 BGB?
Zum Eintritt in die Ahmadiyya gehört u.a. ein zivilrechtlicher Vertrag, in dem sich der Kandidat auf die Zahlung eines monatlichen Geldbetrags verpflichtet.

3. Handelt es sich bei der oben vorgestellten Kalligraphie um Verunglimpfung der deutschen Farben im Sinne des § 90a,2 StGB und um einen Verstoß gegen den § 86, Satz 4 StGB wegen Verbreitung einer Abbildung, die gegen die demokratische Grundordnung gerichtet ist?

4. Handelt sich bei den antijüdischen Texten in mehreren Publikationen der Ahmadiyya um Volksverhetzung eines Teils der Bevölkerung im Sinne des § 130 StGB? Wie kann juristisch gegen die Verbreitung derartiger Texte vorgegangen werden?

5. Ist die Mitgliedschaft in der Ahmadiyya mit dem Beamtenstatus und mit einer Funktionsstelle in der Schulleitung vereinbar? Sind Beamteneid und Bai‘at (das feierliche Gelöbnis des Gehorsams gegenüber dem Gründer der Ahmadiyya, dem Kalifen und dem Kalifat) miteinander vereinbar?
Der Frage liegt, wie ich in der Einleitung berichtet habe, ein konkreter Fall zu Grunde.

6. Verstößt die Ahmadiyya mit ihren Vorschriften für Mädchen und Frauen (Bekleidungsvorschriften, die die Teilnahme am Sport unmöglich machen, Einschränkung der räumlichen und zeitlichen Bewegungsfreiheit, die die Ausübung vieler Berufe und die Teilnahme an Freizeitaktivitäten verhindern, Verweigerung der sexuellen Selbstbestimmung  und der Gleichberechtigung in der Ehe) gegen die im Grundgesetz in Art. 3 Absatz 2 garantierte Gleichberechtigung von Frauen und ihr Recht auf Selbstbestimmung? Gegen Art. 1 der UN-Charta? Er lautet: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfGE 10/59) vom 10.7.1959, das den Stichentscheid des Vaters für verfassungswidrig erklärte? Gegen die im deutschen Familienrecht garantierte Gleichberechtigung von Frau und Mann?
Siehe z.B. die Faltblätter
H. Hübsch: Rechte und Pflichten der Frau im Islam. Verlag Der Islam, 1. Aufl. Mai 1999.
H. Hübsch: Die islamische Ehe. Verlag Der Islam, 1. Aufl. Mai 1999.

7. Ist die Ahmadiyya eine Vereinigung, die nach GG Art. 9 Abs. 2 verboten werden müsste, weil sie sich – wenn auch getarnt – gegen die verfassungsmäßige Ordnung (siehe Frage 3) und gegen den Gedanken der Völkerverständigung (siehe Frage 4) richtet?

8. Oder fallen alle diese Tatbestände unter die im Grundgesetz in Art. 4 garantierte Religionsfreiheit?

9. Müsste nicht bei einer Organisation, die sich die Abschaffung unserer demokratischen Ordnung zur Aufgabe gemacht hat, der Status der Gemeinnützigkeit überprüft werden?

10. Sind Organe eines demokratischen Staates dazu berechtigt, seine Bürger und Gemeinden zu zwingen, Vereine mit antidemokratischer und antichristlicher Zielsetzung und islamisch-fundamentalistischen Machtinteressen zu unterstützen, z.B. durch die Genehmigung zur Errichtung eines neuen Stützpunktes, genannt Moschee?
 
 
 

 

 

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Was ist? :
100-Moscheen-Plan
Taqiya
"Dialog"
"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen" (Anmerkung 153, S. 644 des Ahmadiyya-Koran) Buch über Ahmadiyya

Lessings "Nathan" als Toleranz-Ikone

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Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern (Eichborn, Frankfurt/M., 19,90 Euro).

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Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas (Rolf Stolz) - allgemeinverständliche Einführung über das Bedrohungspotential des Islam für unsere offene Gesellschaft. Kernpunkt: Unvereinbarkeit des Islam mit Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit, den Grundwerten unserer demokratischen Gesellschaft.

Exzerpt | bestellen | über Integration/Assimilation | Raddatz-Rezension

Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Hiltrud Schröter) - die Studie weist anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre "brain-washing"-Sekte handelt, die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt. Die Form des Djihad, den die A. betreibt, bezeichnet Schröter als "Djihad des Geldes". Mit der bisher unerklärten Finanzkraft der Sekte steht auch ihr 100-Moscheen-Plan für Deutschland in Beziehung.

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Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens - das neue Buch von Hans-Peter Raddatz: Die Zivilisation des Westens unterliegt einem unaufhaltsamen Denk- und Bildungsverfall und entwickelt zugleich einen ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror, wobei der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen" Treibsatz gibt.
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Die Wut und der Stolz (Oriana Fallaci) - Aufruf zum Widerstand des Westens gegen den Dschihad als islamische Massenbewegung. "Das wichtigste politische Buch dieses Jahres ... Gründungsdokument eines europäischen Liberalismus, der diesen ehrenvollen Namen wieder verdienen könnte" (weiter in der Rezension).
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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag (Bat Ye'or) - eindrückliche Schilderung, die deutlich macht, dass die Behauptung vom toleranten Islam Dialogisten-Geschwätz ist.
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Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft (H.-P. Raddatz) - in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische Dialog als "Geistschwund im Fortschritt". Das sehr anspruchsvolle Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung zum Islam nachdenken und diskutieren will.

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