Moschee-Alarm

interreligiöser "Dialog"

"Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."

aus: Hans-Peter Raddatz: "Von Gott zu Allah?", S. 19

 

"Europa ist dabei, sich völlig mißbrauchen zu lassen im Namen der Toleranz und des Dialoges. Man erlebt eine langsame Infiltrierung der Strukturen ... Ich bin ebenso für eine Öffnung zum Fremden wie ich die Integration von Strömungen zurückweise, die die Demokratie ins Wanken bringen und universelle Werte in Frage stellen, um ein regressives und obskurantistisches Weltbild durchzusetzen, das vierzehn Jahrhunderte hinter der Zeit ist".

Henri Boulad, in Ägypten geborener und aufgewachsener Jesuitenpater in einem Gespräch mit der Schweizer Zeitung Le Courrier (3.11.96). Der langjährige Leiter von "Caritas Ägypten" zeigte in dem Gespräch auf, wie sehr die Christen in der arabischen Welt diskriminiert werden und wie der Islam aus Angst vor dem Christentum diesem alle Rechte verweigert, die er für sich in den christlichen Ländern "selbstverständlich" in Anspruch nimmt.

 

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Faktenabwehr und Denkverzicht sind die "ultimativen Waffen der Ignoranz" gegen die Durchsetzungsmacht von Wahrheit und Vernunft.
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Die Frauen-Emanzipation ist das existentielle Bedrohungspotential schlechthin für den Islam.
s.a. Der Islam, die Frau und der Teufel

 

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GG Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Bibel | Grundgesetz | Koran

 

 

 

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Laxe Begrifflichkeit und doppelte Standards sind das geistige Gift, das die Auseinandersetzung mit dem Islam z.Zt. noch in Deutschland zur Farce macht. Für einen zukunftsoffenen Dialog müssen Nachdenklichkeit wie Einsicht auf beiden Seiten wachsen. Toleranz kann keine Einbahnstrasse sein.
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Adelgunde  Mertensacker
("Christliche Mitte"; Vortrag)

Können Muslime Demokraten sein?
 

Nein, sie können es nicht.
Demokratie und Islam schließen einander aus.

Können sich Muslime zur Demokratie bekennen?

Ja, sie können und tun es. Wie das? Das werde ich Ihnen erklären.

Demokratie ist die Herrschaft des Volkes.
Der Islam aber will die Herrschaft Allahs,
und zwar über die ganze Weit. Ich zitiere aus deutschsprachigen islamischen Publikationen:

"Ein Muslim ist jemand, der für eine Gesellschaftsordnung arbeitet, in der die Rechtleitung Allahs verwirklicht wird. Der Islam versorgt alle Menschen mit eindeutigen Richtlinien für alle Lebenslagen. Diese Anleitungen sind umfassend und enthalten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen, moralischen und geistigen Aspekte des Lebens." (1)

Daraus folgt: Muslime können keine Demokraten sein, weil sich die islamische Weltanschauung mit einer demokratischen Grundordnung nicht vereinbaren läßt, schon gar nicht mit einer auf der christlichen Grundlage stehenden Demokratie wie der deutschen.

Das Grundgesetz fordert, Politik "in Verantwortung vor Gott“ zu machen. Und mit Gott ist der wahre dreieinige Gott gemeint und nicht Allah oder sonst ein Götze.

In islamischen Publikationen heißt es weiter:

“Es gibt nur eine Partei, die wichtig ist, und das ist Allahs Partei" (2)

(auf arabisch Hisbollah), oder:

”Jeder Muslim ist ein Soldat. Seine Aufgabe ist, die Köpfe durch das Licht des Korans zu erleuchten. Das bedeutet, die Religion Allahs, den Islam, an die Macht zu bringen auf der ganzen Welt." (3)

Können sich Muslime zur Demokratie und damit auch zur deutschen Verfassung bekennen? Durchaus! Sie tun es sehr eifrig. Die Satzung des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Dachverband von z.Zt. 27 islamischen Organisationen, schreibt:

"Der Verein bekennt sich uneingeschränkt zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und zu den Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und des sozialen Rechtsstaates." (4)

Der Verband der islamischen Kulturzentren schreibt in seiner Selbstdarstellung: "Die Aktivitäten bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland und orientieren sich am freiheitlich-demokratischen Grundgesetz der Verfassung." Es gibt hunderte, ja tausende solcher Beispiele.

Über 2000 islamische Vereine werden als eingetragene Vereine geführt. Muslime, die sich, wie in den eben zitierten Satzungen, zur Demokratie westlicher Prägung bekennen, praktizieren Takija.

Das ist arabisch und bedeutet Heuchelei oder Verhüllungskunst. Takija ist nicht nur erlaubt, sie ist Pflicht, wenn der islamischen Welteroberung Hindernisse entgegengesetzt werden.

Muslime in Deutschland müssen sich heuchlerisch zur Demokratie bekennen, weil sie "auf dem Weg Allahs", wie sie sich ausdrücken, das heißt auf dem Weg der Eroberung Deutschlands für den Islam vorankommen wollen.

Einige Beispiele für Takija:
Die islamische Gemeinschaft Milli Görüs, abgekürzt IGMG, die auch in Stuttgart eine Moschee und damit einen politischen Stützpunkt hat denn Moscheen sind politische Stützpunkte seit Mohammeds Zeiten die IGMG behauptet in ihrer Selbstdarstellung, die Demokratie zu fördern, die Grundrechte und den sozialen deutschen Rechtsstaat anzuerkennen. Nach Erkenntnissen der Verfassungsschutzämter des Bundes und der Länder, folgt die IGMG aber in Wahrheit anderen Grundsätzen.

"Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ (5)

In Ihrer Selbstdarstellung behauptet die IGMG weiter, Gewalt entschieden abzulehnen. Dem widerspricht die vorgenannte Befürwortung des heiligen Krieges:

"Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird." (6)

Der Djihad ist zuerst da'wa, das heißt Missionsarbeit mit Worten, dann aber ausdrücklich auch Krieg mit Waffen.

Die IGMG gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. In Wirklichkeit hetzt die IGMG-Zeitschrift "Milli Gazete" immer wieder gegen die Christen und schreibt zum Beispiel wörtlich:

“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, daß sie wieder eine Generation von Eroberern werden." (7)

So "Milli Gazete", 24. 7.1986
Ein Beweis, daß islamische Vereine mit dem Bekenntnis zur deutschen Demokratie Takija, also die islamische Lüge, praktizieren, ist die Tatsache, daß die türkische Fassung ihrer Verlautbarungen bzw. Satzungen von den deutschen Übersetzungen oft erheblich abweichen. Die deutschen Übersetzungen sind lückenhaft oder ganz einfach falsch.

Ein Beispiel:
Die türkischsprachige Selbstdarstellung der ATIB ("Union der türkisch islamischen Kulturvereine e.V.") ein Dachverband von derzeit 122 Vereinen, schreibt:

"Die Wahrung der türkischislamischen Identität ist eine der vordringlichsten Aufgaben."

Diese Forderung wurde von dem Vorsitzenden Musa Serdar Celebi schon auf dem Kongreß vom 26.4.1993 in Castrop-Rauxel vor 3.500 Teilnehmern gestellt.

"Im Hinblick auf unsere Zukunft in Europa ist unsere wichtigste Aufgabe die Erziehung unserer künftigen Generationen zu Personen mit nationaler, also türkischer Identität. Wir müssen künftige Generationen aufziehen, die eine muslimisch-türkische Persönlichkeit haben."

In der deutschen Übersetzung dagegen heißt es:

"Die Integration unserer Mitglieder in das Land, das für viele von uns schon zu einer Heimat geworden ist, ist unser Ziel."

Das ist das Gegenteil des türkischen Originals, also eine Lüge.

Ein anderes Beispiel für die Takija aus meiner persönlichen Erfahrung. Per Fax schreibt mir ein gewisser Ramis Örlü:

"Sehr geehrte Frau Mertensacker, zufällig habe ich bei einem Freund eine Ausgabe der von ihnen herausgegebenen Monatszeitung "Kurier" zu sehen bekommen und ich muß sagen, daß der Kurier einige wichtige Punkte anspricht, die sonst keine andere christliche Institution in den Mund nimmt, nämlich die Gefahr der Zukunft, den Islam. Deshalb möchte ich gerne helfen, denn ich habe selber viele Erlebnisse mit diesen Muslimen gehabt. Und da Sie die einzige sind, die ohne darum herumzureden die Tatsachen auf den Tisch bringt, wende ich mich nun an Sie. Auch ich bin für ein christliches Deutschland, Deutschland den Christen!"

Soweit Örlü. Der türkische Name hatte mich nicht sehr beunruhigt, da ja 50.000 christliche Türken in Deutschland leben, die gut mit uns zusammenarbeiten, da sie vor Verfolgung durch Muslime aus der Türkei geflohen sind, hier gerichtlich aus diesem Grunde als Asylanten anerkannt wurden und nun nicht weiter unter Muslimen leben wollen. Örlü hatte aber einen Fehler gemacht. Der Faxabsender lautete IGMG. Und meine anonyme telefonische Nachfrage bestätigte, daß er aktives Mitglied der IGMG ist. Einige Tage später erreicht mich folgender Brief, diesmal per Post:

"Sehr geehrte Frau Mertensacker, hiermit übersende ich Ihnen die Bescheinigung, daß Sie den Intelligenztest für Kleinkinder bestanden haben. Die Jury stellte folgende Pluspunkte für Sie dar: Sie sind in der Lage, die Kombination IGMG zu entschlüsseln. Die Aussprache Milli Görüs war auch nicht gerade schlecht. Auch wenn Sie diese beiden Punkte nicht gelöst hätten, wären Sie bestimmt durch die Kleinkinderprüfung gekommen, da es nicht viele Hirten gibt, die so viele Schafe zusammentrommeln wie Sie. Jetzt wollen Sie doch bestimmt wissen, was Sie als Hirtin gewonnen haben. Vielleicht ist Ihnen, so schlau wie Sie sind, aufgefallen, daß seit einigen Tagen häufiger Autos vor Ihrer Haustür herumfahren. Nun diese Autos sind keine normalen. Es sind extra für Sie bereitgestellte Autos mit Insassen, die Sie Tag und Nacht bewachen, damit Ihnen auch ja nichts passiert. Mit einem an Ihre letzten Zellen appellierenden Gruß, Ramis Örlü."
Ein Beispiel für Takija!" Auch ich bin für ein christliches Deutschland, Deutschland den Christen," so hieß es im ersten Brief.

Ein anderes Beispiel: Salim Abdullah, Leiter des Islamarchivs Soest, und einer der meisteingeladenen Redner vor allem von kirchlichen Gemeinden zu kirchlichen Veranstaltungen wurde gerichtlich der Takija überführt. In einem Urteil stellt das Landgericht Berlin fest, daß Salim Abdullah die Unwahrheit sagt, wenn er behauptet, die IGMG hätte keinen Einfluß auf das Soester Islamarchiv. Die Wahrheit ist: Abdullah ist Ehrenmitglied der IGMG, und der Vorsitzende der IGMG, Ali Jüksel, ist zugleich Vorsitzender des IslamarchivBeirates. Das Gericht stellte fest: Es liegen diverse  weitere persönliche Verknüpfungen der beiden Organisationen in hohen Organisationspositionen vor.

Abdullah begründet die Leugnung einer Verbindung des Soester Instituts zur IGMG so: "Wenn wir zulassen, daß jemand sagen darf, Milli Görüs hätte großen Einfluß auf das Islamarchiv, können wir mit unserer Gutachtertätigkeit einpacken. Wir würden unsere Seriosität verlieren."
Takija, also in diesem Fall um eigener Vorteile willen und Takija als strategisches Mittel auf dem Weg der Eroberung Deutschlands.

Der islamische Gelehrte Ali Ghazzali sagt dazu: "Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt." Oder Al Tahari sagt: "Lügen sind Sünden, es sei denn, sie werden zum Wohl eines Muslims erzählt."

Es ist also auch Lüge, wenn Muslime immer wieder behaupten, der Koran verbiete ihnen zu lügen. Nach islamischer Auffassung ist nämlich die Lüge, Takija, gegenüber Nicht-Muslimen, also gegenüber Christen, Juden und anderen, gar keine Täuschung, weil nämlich zu den sogenannten Ungläubigen grundsätzlich überhaupt kein Vertrauensverhältnis besteht.

Für Takija gibt es genaue Anweisungen: Erlaubt bzw. geboten ist das Wortbekenntnis zum Christentum. So wie es also Ramis Örlü praktiziert. Erlaubt bzw. geboten sind gemeinsame Kulthandlungen mit Christen, zum Beispiel interreligiöse Gebetsveranstaltungen, die ja allein deshalb von Muslimen unterstützt werden, damit sie Einfluß gewinnen und die kirchlichen Institutionen unterwandern können. Bisher mit Erfolg! Ein Beispiel: 46 Prozent aller Studierenden, die aus Stipendienfonds des evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert werden, sind Muslime.

Erlaubt, ja geboten ist sogar der falsche Eid  mit sogenannter Mentalreservation. Das heißt: Der Mund darf lügen, einen falschen Eid schwören, wenn - so steht es im Koran - "nur das Herz im Glauben Ruhe findet". Also Hauptsache, ich bin ein Muslim, dann kann ich reden, was ich will.

Muslime praktizieren Takija als strategisches Mittel auf dem Weg Allahs und um des eigenen Vorteils willen. So schreibt Salim Abdullah, der Leiter des Islamarchivs Soest, in seinem Buch "Was will der Islam in Deutschland?":

"Der Islam in der Diaspora braucht im säkularen Staat die Demokratie und die Menschenrechte wie die Luft zum Atmen. Muslime haben hier in Deutschland Freiheiten, die ihnen in keinem einzigen islamischen Land gewährt werden. Das deutsche Grundgesetz ist dem Islam und seinem Ziel nützlich, damit sie ihre Rechte einfordern können." Weiter: "Wenn wir wissen", so in der Dokumentation "Muslime in Nordrhein-Westfalen", wo und wie wir irgendeines unserer Rechte einbringen können, und wenn wir in dieser Sache gemeinsam und geplant arbeiten, werden wir sehen, wie wir unsere Rechte Stück für Stück gewinnen." (8)

Wie weit es die Muslime darin schon gebracht haben, sehen Sie in einer Erklärung der Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes, Jutta Limbach, und zwar bei den sogenannten "Landauer Gesprächen 1994". Religionsfreiheit, sagte sie da, müsse bedeuten, andere Normen zu tolerieren. Die Freiheitsrechte der Religionen könnten ohne Zweifel mit anderen verfassungsrechtlich garantierten Grundrechten, wie zum Beispiel der Gleichberechtigung von Mann und Frau, in Konflikt geraten. Das heißt mit anderen Worten, die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes macht sich Gedanken um die Anerkennung der Scharia, um die Anerkennung eines doppelten Rechts in Deutschland, um die Anerkennung einer eigenen islamischen Rechtsprechung. Das hat sie auf Nachfrage bestätigt.

Können sich Muslime integrieren?
Muslime wollen sich nicht integrieren.
Muslime können sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren.
Wenn sie behaupten, es zu tun - und sie tun es häufig - praktizieren sie Takija.

Der "Rat der türkischen Staatsbürger in Deutschland", RTS, hat, um sogenannten Dialogen oder Gesprächen standhalten zu können und weiterzukommen auf dem Weg der Eroberung, für alle Muslime den Begriff der "wohlverstandenen Integration" eingeführt.

Unter dem Terminus "wohlverstandene Integration" verstehen die Verbände des Islamrates eine Entwicklung, die es den Muslimen und ihren Organisationen ermöglicht, ihre besondere kulturelle und religiöse Identität beizubehalten, zu fördern und zu festigen. Dieser Prozeß kann von Muslimen nicht allein bewältigt werden.

"Integration ist im Gegensatz zu Assimilation keine Einbahnstraße. Sie bedingt vielmehr, daß sich auch die Gesellschaft, in die sich die Minderheiten integrieren möchten, mit integriert."

Das heißt mit anderen Worten, wir haben uns zu integrieren. Wir haben uns den Wünschen der Muslime anzupassen!
Über den Islamismus (oder Fundamentalismus oder Extremismus) sagt Dr. Peter Frisch, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, gegenüber der Presse: "

Der Islamismus ist das Sicherheitsproblem Nummer 1 in Deutschland. Die Gefahr ist bei uns noch nicht hinreichend erkannt. Unter dem Schutzmantel Islam kann viel versteckt werden. ich setze darum auf die Aufklärung über den Islamismus. Ich appelliere an die deutsche Gesellschaft, sich auf die demokratischen Werte unseres Gemeinwesens zu besinnen und sie zu verteidigen."

Das haben wir von der "Christlichen Mitte" getan. Unsere Rundfunk und Fernsehspots zur Bundestags und Europawahl 1998/99 begannen mit dem Satz: "Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz warnt: Der Islamismus ist das Sicherheitsproblem Nummer 1 in Deutschland." Alle öffentlich-rechtlichen Sender haben unseren Spot unbeanstandet ausgestrahlt. Dr. Frisch hat im übrigen ganz ähnliche Sätze so häufig gesagt, daß der Islamrat in einem Offenen Brief an ihn schrieb: "Sehr geehrter Herr Dr. Frisch, in jüngster Zeit haben Sie keine Gelegenheit ausgelassen, um den Islam, die Muslime und insbesondere die muslimischen jugendlichen als größte Gefahr und Bedrohung für Deutschland darzustellen. Zwar haben Sie in diesem Zusammenhang immer wieder versucht, die Angehörigen des islamischen Glaubens in gute und schlechte Muslime zu unterteilen. Diese Unterscheidung ist aber ebenso unglaubwürdig wie die Heitmeyer-Studie, die immer wieder als Beweis für die islamische Gefahr herhalten muß, wenngleich sie inzwischen auch in der Fachwelt sehr umstritten ist. Diese Fachleute sind natürlich Muslime. Nun sind Sie dazu übergegangen, die islamische Lehre selbst als Quelle der Gewalt zu verunglimpfen und die deutsche Bevölkerung aufzurufen, Empfindsamkeiten gegenüber dem Glauben der Muslime zu entwickeln, was immer Sie auch darunter verstehen mögen. Wir fordern Sie daher auf, Ihre ungeheuerlichen Behauptungen öffentlich zu belegen und geben zu bedenken, daß unter der sogenannten Fremden und Ausländerfeindlichkeit bisher vor allem die türkischen Muslime leiden mußten. Es waren Moscheen, von Muslimen bewohnte Häuser und Einrichtungen, die zerstört wurden, und keine Kirchen von Christen. Sollten Sie also Ihre Behauptung nicht konkret belegen können, müssen wir davon ausgehen, daß Sie aus islam- beziehungsweise ausländerfeindlichen Motiven gehandelt haben."

Sie sehen das aggressive Selbstbewußtsein der Muslime in Deutschland!

Über die muslimische Jugend sagt Frisch gegenüber der Presse: "Die jungen Leute werden eingeschworen auf die fundamentalistischen Vorstellungen von der verderblichen Lebensweise der westlichen Weit. Die Gefahren des islamischen Extremismus müssen gesehen werden. Ich werde weiter vor der islamischen Gefahr in Deutschland warnen, die täglich wächst. Sehr viele türkische Jugendliche verzichten mehr oder weniger bewußt darauf, Deutsch zu lernen. Viele türkische Eltern sind gegen die Assimilierung ihrer Kinder. Die türkischen jugendlichen nähern sich zu einem erheblichen Teil islamistischen Vorstellungen, und das macht mir und anderen große Sorge. In den Freitagsgebeten wird nicht nur der Koran rezitiert, sondern zum Haß gegen die hier existierende Gesellschaft und Staatsordnung aufgerufen. Es wird immer wieder gefordert, Muslimen die ungestörte Glaubensausübung zu gewährleisten. Natürlich haben wir das Grundrecht der Glaubensfreiheit zu beachten, aber es gibt Grenzen. Wir können nicht das Entstehen einer Parallel-Gesellschaft hinnehmen, in der in unserem Gemeinwesen gesicherte Grundsätze, wie zum Beispiel die Gleichberechtigung der Frau, negiert werden. Es gibt die Islamisten, die ihr Ziel, einen islamischen Gottesstaat, also den Staat Allahs, zu errichten, auch in Deutschland verfolgen."
 

Islamismus und Islam sind identisch!
Das sieht Frisch leider nicht so. Aber es ist ganz klar: Die Islamisten bzw. Fundamentalisten oder Extremisten sind die treuen Söhne Mohammeds und des Korans. Sie tun nichts anderes, als das absolut verbindliche, im Koran vorgeschriebene Ziel in die Tat umzusetzen, den Islam über die ganze Erde auszubreiten, und zwar mit den im Koran vorgeschriebenen Mitteln, also auch mit Waffengewalt. Also sind Islamismus und Islam identisch. Denn so steht es im Koran festgeschrieben. Und der Koran ist das absolut verbindliche Buch für jeden Muslim.

Ein Muslim, der es wagt, Kritik am Koran zu üben oder Teile herauszunehmen, ist kein Muslim mehr, der ist ein Apostat, vom Islam abgefallen und damit des Todes würdig. Im Koran steht:

Sure 2,90: "Allahs Fluch auf diese Ungläubigen." (Ungläubige sind alle Nicht-Muslime).

Sure 3,62: "Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden."

Sure 3,119: "Gläubige (also Muslime), schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben." 

Sure 4,105: "Seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes." 

Sure 5,34: "Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden." 

Sure 5,52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden."

Sure 8,113: "In die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen, darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab."

Sure 8,40: "Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs (der Islam) überall verbreitet ist."

Sure 22,10: für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen."

Das ist der Koran! An dem Koran kommt kein Muslim vorbei! Ibrahim EI Zayat, Generalsekretär des islamischen Konzils, ein von der saudiarabischen Regierung gesteuerter Dachverband von zur Zeit zehn Organisationen schreibt in der islamischen Zeitschrift TNT:

"Heute gibt es 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. (inzwischen sind es mehr). Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber. Aber ebenso eine riesige Verantwortung. Denn nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden. Und, inscha Allah (wenn Allah will), eine zentrale Führungsrolle übernehmen. Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir. Wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem unserem Land unsere Religionsfreiheit haben. Und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben. Dieses Land ist unser Land! Und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen. Um es der islamischen Ummah (das ist die islamische Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

Der Vorsitzende des "Koordinationsrates der türkischen Vereine in Nordrhein-Westfalen", Düsseldorf, schreibt an einen Mitstreiter der "Christlichen Mitte":

"Vergessen Sie nicht, als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten Ihr Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern.”  Darum folgende logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Wir wollen hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft. Der Islam wird siegen!"

Seit mindestens vier Jahren bereitet der Islamrat (mit einer Million Mitgliedern) und Ansprechpartner führender Politiker in Bund und Ländern  neben dem ZMD in speziellen Lehrgängen Hodschas (Imame) und andere fähige Muslime darauf vor, Aufgaben in Politik und deutscher Öffentlichkeit zu übernehmen.

Vor etwa zwei Jahren hat die Türkei ihre Verfassung geändert: Türkische Parteien können sich auch im Ausland gründen. Seit Jahren arbeiten bereits türkische Vereine in Deutschland bestimmten Parteien in der Türkei zu, sammeln Gelder für deren Wahlkampf und stellen Kandidaten. So arbeitet die IGMG z. B. für die "Refah" Erbakans, die auch nach ihrem Verbot weiter besteht, jetzt unter anderem Namen. Sämtliche türkische Parteien haben ihre Organisation hier in Deutschland.

Alle türkischen Vereine werden zentral gesteuert und sind international vernetzt. 24 türkische Abgeordnete bekannten gegenüber der "Welt am Sonntag", daß sie sehnlichst auf die doppelte Staatsbürgerschaft warten, um 1,7 Millionen Türken (deutsche Türken, oder türkische Deutsche!) maßgeblich beeinflussen zu können. Nach dem Wahlsieg Schröders jubelten die türkischen Zeitungen, die Sie an jedem Bahnhofskiosk kaufen können.

So verspricht die türkische Tageszeitung "Hürriyet" bereits jetzt der SPD in Zukunft eine Million Wähler. In einem offenen Brief schrieb sie: "Sehr verehrter Herr Schröder, sehr verehrter Herr Fischer, 2,5 Millionen Türken halten den Atem an, um ihnen zu applaudieren."

Schon 1997 warnte Dr. Frisch: "Die Islamisten versuchen eindeutig, politischen Einfluß zu gewinnen, sie haben geradezu den Auftrag, in Parteien einzutreten und darin möglichst weit zu kommen."

11.000 Muslime haben bereits CDU und CSU unterwandert, mehr als doppelt so viele die SPD. Wie blind müssen zum Beispiel C-Politiker sein, die im Namen Christi doch eigentlich Politik machen sollten, wenn sie Muslime überhaupt als Mitglieder aufnehmen, Muslime, die vom Koran, also von Allah, verpflichtet sind, die deutsche Demokratie und das Christentum zu vernichten.”

In 204 Suren wir haben das mal ausgezählt wendet sich der Koran gegen die Nicht-Muslime und damit gegen die Christen. Zitiert man diese Koranstellen, wird von Muslimen, die solche Veranstaltungen gezielt unterwandern und sich dann bei den Diskussionen zu Wort melden, regelmäßig behauptet, es handele sich um falsche Übersetzungen.

Wenn Sie den Koran lesen wollen, dann empfehle ich das Goldmann-Taschenbuch "Der Koran". Vor allen Dingen wird dort Allah nicht mit Gott übersetzt.

Mit diesen falschen Übersetzungen von Allah mit Gott fängt der Betrug, da fängt Takija nämlich schon an.

Das beliebte Argument ist also, es handele sich um falsche Übersetzungen, die Referenten seien islamkritisch.

Es gibt natürlich falsche Übersetzungen, zum Beispiel, wenn Allah mit Gott übersetzt wird. Und in 98 Prozent aller deutschsprachigen Publikationen wird Allah mit Gott übersetzt.

Das ist falsch, denn Allah ist ein Götze, der mit dem wahren dreieinigen Gott so wenig zu tun hat wie die Finsternis mit dem Licht.

Allah heißt übersetzt nicht Gott, sondern "Herr der Götter". Er wurde nachweislich schon Jahrhunderte vor Mohammed angebetet. Mohammed hat 570 bis 632 nach Christus gelebt. Allah wurde als gemeinsamer Hochgötze aller arabischen Stämme angebetet neben Allat, das heißt "Herrin der Götter" und AIUzza, ihrer Tochter. Allen wurden Tieropfer und auch Menschenopfer gebracht. Und alljährlich pilgerten schon Jahrhunderte vor Mohammed die Alt-Araber zur Kaaba, zum "Haus Allahs" nach Mekka wie noch heute. jeder Muslim ist dazu verpflichtet. Wenn er es selber nicht leisten kann aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen muß er sich vertreten lassen von einem anderen.

Viele Leute regen sich auf, wenn ich den Begriff "Götze" gebrauche. Aber Götze heißt falscher Gott Wenn Allah nicht Gott ist, dann kann er ja nur ein Götze sein. Also der Götze Allah der Alt-Araber ist derselbe Götze des Islam heute, der Götze des schwarzen Steines in der Kaaba, dem zum Opferfest auch heute noch jeder Muslim ein Tieropfer darbringt, weltweit zusammen mit den Pilgern in Mekka. Der Islam ist eine heidnische Religion, gegründet von dem Heiden Mohammed. Sind also Christen und Muslime im Glauben an den einen Gott verbunden, wie immer wieder behauptet wird? Der Islam leugnet nicht nur die Göttlichkeit Christi, er leugnet auch den Kreuzestod, die Auferstehung, die Dreifaltigkeit Gottes und damit den Heiligen Geist. Wer aber den Sohn nicht hat, wer also nicht an die Göttlichkeit Christi glaubt, der hat auch den Vater nicht, sagt Christus selber. Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie Gott nicht.

Wie können sich aber Heiden, die einer politischen Religion, einer Politreligion anhängen und die Herrschaft über Deutschland beanspruchen, in unserem christlichen, demokratischen Land integrieren? Das ist völlig unmöglich. Sie wollen es nicht.

Und, machen wir uns nichts vor:
Deutschland ist nur vorübergehend auf dem Weg zu einer multikulturellen, zu einer multireligiösen Gesellschaft. Deutschland ist auf dem Weg zu einem islamischen Staat!

 

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Quellennachweis:

Die Quellen werden in der Dokumentation von

A.Mertensacker, Verlag der Christlichen Mitte 1998

Postfach 2168, 59531 Lippstadt 186 S. Preis DM 7,50

Muslime erobern Deutschland

aufgeführt

 

 

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Lektüre-Tips

Was ist? :
Takija
Ahmadiyya
"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen" (Anmerkung 153, S. 644 des Ahmadiyya-Koran) Buch über Ahmadiyya

Lessings "Nathan" als Toleranz-Ikone

Bücher

Die Wut und der Stolz (Oriana Fallaci) - Aufruf zum Widerstand des Westens gegen den Dschihad als islamische Massenbewegung. "Das wichtigste politische Buch dieses Jahres ... Gründungsdokument eines europäischen Liberalismus, der diesen ehrenvollen Namen wieder verdienen könnte" (weiter in der Rezension).
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Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens (Hans-Peter Raddatz) - es geht um die Deformierung des Westens, dessen Zivilisation einem offenbar unaufhaltsamen Denk- und Bildungsverfall unterliegt und dabei einen ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror entwickelt, wobei der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen" Treibsatz gibt.
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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag (Bat Ye'or) - eindrückliche Schilderung, die deutlich macht, dass die Behauptung vom toleranten Islam Dialogisten-Geschwätz ist.
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Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Hiltrud Schröter) - die Studie weist anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre "brain-washing"-Sekte handelt, die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt.

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Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas (Rolf Stolz) - allgemeinverständliche Einführung über das Bedrohungspotential des Islam für unsere offene Gesellschaft. Kernpunkt: Unvereinbarkeit des Islam mit Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit, den Grundwerten unserer demokratischen Gesellschaft.

Exzerpt | bestellen | über Integration/Assimilation | Raddatz-Rezension

 

Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft (H.-P. Raddatz) - in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische Dialog als "Geistschwund im Fortschritt". Das sehr anspruchsvolle Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung zum Islam nachdenken und diskutieren will.

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Europa ohne Identität? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft (Bassam Tibi) - Plädoyer eines europäisierten Muslims und Adorno-Schülers für die Chimäre eines aufgeklärten Euro-Islam.

Inhaltsverzeichnis | bestellen

 

Situation von Christen in muslimischen Ländern

Stellung der Frau