ausführliche Rezensionen:
Prof. Josef Schmid
Matthias v. Eyss
Ulrich Woronowicz
Rolf Stolz

Hans-Peter Raddatz
Orientalist, Volkswirt, Systemtheoretiker.

"Der Dialog mit dem Islam wird umso mehr zur Hilfseinrichtung für den Islam, je unbeirrter der Dialog darin fortfährt, den Kampfcharakter dieser Religion durch die Fiktion von Toleranz und Friedfertigkeit zu verschleiern."

Buch
Von Gott zu Allah?

Aufsätze/Artikel
Islam, Demokratie, "Dialog" - das Panoptikum der sekundären Realitäten
Sind wir zu blauäugig? - dialogische Wunschwelt vs. islam. Wirklichkeit
Der Mythos vom toleranten Islam - literarische Fiktionen und polit. Wunschbilder
Islam. Terror und Demokratie - Hintergründe d. islam. "Integration"
Dialog mit Saladin - Lessings Nathan als Toleranz-Ikone
Wer beleidigt Allah? - z.B. Religionssatire
Islam, Frau, Teufel - zu einem westl. Mißverständnis

11. September
Interview | Artikel

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Texte über Ahmadiyya

"Hurra, wir bekommen eine Moschee und wollen gar keine!"

interreligiöser "Dialog"

"Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."

aus: Hans-Peter Raddatz: "Von Gott zu Allah?", S. 19

 

"Europa ist dabei, sich völlig mißbrauchen zu lassen im Namen der Toleranz und des Dialoges. Man erlebt eine langsame Infiltrierung der Strukturen ... Ich bin ebenso für eine Öffnung zum Fremden wie ich die Integration von Strömungen zurückweise, die die Demokratie ins Wanken bringen und universelle Werte in Frage stellen, um ein regressives und obskurantistisches Weltbild durchzusetzen, das vierzehn Jahrhunderte hinter der Zeit ist".

Henri Boulad, in Ägypten geborener und aufgewachsener Jesuitenpater in einem Gespräch mit der Schweizer Zeitung Le Courrier (3.11.96). Der langjährige Leiter von "Caritas Ägypten" zeigte in dem Gespräch auf, wie sehr die Christen in der arabischen Welt diskriminiert werden und wie der Islam aus Angst vor dem Christentum diesem alle Rechte verweigert, die er für sich in den christlichen Ländern "selbstverständlich" in Anspruch nimmt.

 

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Faktenabwehr und Denkverzicht sind die "ultimativen Waffen der Ignoranz" gegen die Durchsetzungsmacht von Wahrheit und Vernunft.
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Die Frauen-Emanzipation ist das existentielle Bedrohungspotential schlechthin für den Islam.
s.a. Der Islam, die Frau und der Teufel

 

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GG Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Bibel | Grundgesetz | Koran

 

 

 

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Laxe Begrifflichkeit und doppelte Standards sind das geistige Gift, das die Auseinandersetzung mit dem Islam z.Zt. noch in Deutschland zur Farce macht. Für einen zukunftsoffenen Dialog müssen Nachdenklichkeit wie Einsicht auf beiden Seiten wachsen. Toleranz kann keine Einbahnstrasse sein.
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"Von Gott zu Allah?"

Zitate aus Rezensionen:

Raddatz‘ Buch „Von Gott zu Allah?" kommt zur rechten Zeit. Ich wüßte nicht, welche Lektüre nach dem 11. September dringender wäre. Mit großer Eindringlichkeit stellt Raddatz die Frage, ob wir die Herausforderung, die von einem kämpfenden Islam ausgeht, überhaupt begriffen haben.
Prof. Dr. Arnulf Baring, Berlin

... die seit Jahren substanziellste Darstellung eines komplexen Gefüges: des schwer gestörten Verhältnisses zwischen dem Westen und Islam.
Wolfgang G. Lerch, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Seinen Höhepunkt erreicht das Werk von Hans-Peter Raddatz in seiner Kritik an der Großen Koalition zwischen antichristlichen Gruppierungen - islamisch, atheistisch oder wie immer motiviert - und Teilen des christlichen Establishments, denen der "Dialog" genannte politisch-ideologische Kuhhandel tausendmal wichtiger ist als die christliche Verkündigung.
Rolf Stolz, DIE WELT 1.11.01 [Wortlaut]

Dieses Buch stört – weil es Illusionen zerstört. Es fährt wie ein Blitz in die Biedermeier-Idylle der christlich-islamischen  Dialog-Kultur, die den Kampfcharakter des Islam beharrlich negiert.
Gernot Facius,  DIE WELT 6.10.01 [Wortlaut]

Der Orientalist H.-P. Raddatz ... warnt seit langem vor der Entwicklung von Gewaltstrukturen gegen westliche Machtzentren: „Der Islam war von Anbeginn keine tolerante Religion, er kann jederzeit in Gewaltanwendung verfallen..." Eine Terrorismus-Studie des BND unterstützt diese Version.
FOCUS 38/01, München

H.-P. Raddatz hat ein enzyklopädisches Werk vorgelegt, wozu nur wenige befähigt sein dürften. Es ist ein groß angelegter Kulturvergleich, in dessen Verlauf Raddatz zu beunruhigenden Ergebnissen kommt ... der Autor analysiert die absurde Situation, in die eine spätliberale  Gesellschaft ...gerät, so  wie sie sich mit Abgesandten einer Weltreligion  im eigenen Lande auseinandersetzen muß, die aus den Fortschritts- und Wandlungszwängen der Zeit entgegengesetzte Schlüsse ziehen.
Prof. Josef Schmid, DLR Berlin 17.8.01 [Wortlaut]

Eine verordnete, maßstablose Gottsuche wird auf der Ebene des „Dialogs mit dem Islam" als Aufforderung zur uneingeschränkten Toleranz ausgelegt und ... bekundet sich als Resistenz gegen gesicherte Fakten... mit all‘ ihrer Unduldsamkeit. Raddatz‘ Buch können wertvolle und fundierte Hinweise hierauf entnommen werden.
Prof. Tilman Nagel, Orientalisches Institut, Göttingen

Das Buch ... entdeckt, meiner Meinung nach erstmalig, die Gefahren und Konsequenzen, die mit dem ...islamischen Ideologiezustrom zum Westen verbunden sind. Wieso ist dieses Phänomen der fast widerstandslosen Usurpation östlichen Denkens im Westen bisher noch nirgendwo gesehen worden? Raddatz betreibt nicht nur eine sehr pointierte Analyse dieses schicksalhaften Unterwanderungs-Phänomens, sondern liefert sogleich auch eine interessante Erklärung dafür...
Prof. H. J. Fahr, Institut für Astrophysik, Universität Bonn

Der Autor ist ... weitaus kenntnisreicher und daher noch gefährlicher als Bassam Tibi. Raddatz ist nicht nur Islamologe und Systemtheoretiker mit bemerkenswerten  wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Kenntnissen, sondern auch Kirchenkritiker...           
As-Islam München

Raddatz  erwartet, daß, wenn die Deutschen ihre Haltung nicht ändern, die islamische Einwanderung einen totalitären und anti-semitischen Einfluß auf ihr Land gewinnen wird.
übersetzt aus: Middle East Quarterly, Philadelphia

Mit imponierendem Wissenstiefgang und einer großen Materialfülle beleuchtet der Autor die Leichtgläubigkeit und die Absichten der „Dialogindustrie" in Politik, Wissenschaft, Medien und christlichen Kirchenleitungen im Umgang mit der erklärtermaßen expansiv aus gerichteten Islambewegung.
Westfalen-Blatt, Bielefeld

Der Autor, ausgewiesener Fachmann sowohl im Bereich der Orienalistik als auch der Systemanalyse, hat eine Untersuchung vorgelegt, an deren gewichtiger Substanz sich die gesellschaftlich „Verantwortlichen"  werden messen lassen müssen. Vor allem aber wird den Vertretern des Islam eindrucksvoll vor Augen geführt, welch komfortable, historisch einmalige Ausbreitungschance ihnen die sich nun auflösende „Kultur" des Westens einräumt.
Schweizerzeit, Flaach

Raddatz ist es gelungen, wie in einem Kriminalroman nachzuzeichnen, wie und mit welchen Zielen der Islam von einer scheinbar allmächtigen Allianz von Kirchen und akademischen Kreisen instrumentalisiert wird.
Gerade für Türken die erfahren möchten, was sich in Deutschland, wo weit über 2 Mio Türken leben, im Namen des Islam und des Dialogs abspielt, ist Raddatz‘ Buch ein erstklassiges Nachschlagewerk
Argun Erbay im linksnationalen Wochenblatt Aydinlik, Istanbul 19.9.2001.

Der Verfasser, ein promovierter Orientalist, kennt sich in der Region bestens aus und ist nicht zuletzt dank seiner enormen Wirtschaftskenntnisse imstande, die Entwicklungen übersichtlicher und vor allem viel realistischer zu analysieren als seine Fachkollegen. In Deutschland, wo es von Islam- und Orientexperten wimmelt, die die gesellschaftlichen Strukturen des Orients anhand der andalusischen Liebespoesie zu erfassen suchen, bildet Raddatz ein bemerkenswertes Unikat
Tamer Bacinoglu, islamischer Theologe, im linksliberalen Wirtschaftsblatt Dünya,  Istanbul 24.8.2001.

 

 

Verlagsinformation

"Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen" (Der Imam von Izmir 1999)

Seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts erlebt Europa die Ausbreitung des Islam und - mit fast 50% der Einwanderer - seine Entwicklung zu einem gesellschaftlichen Faktor erster Ordnung. In ihrer deutschen Variante haben interreligiöse und multikulturelle Dialoge in Kirchen, Politik, Wissenschaft und Medien sowie eine Vielzahl unkritischer Publikationen zwischenzeitlich eine neue Institution, eine Art "Dialogindustrie" geformt. Hier wurde allerdings mehrheitlich das recht monotone Profil eines Islam erzeugt, das regelmäßig positiv ausfiel, weil es sich überwiegend auf die islamische Selbstdarstellung stützte. Seine spezifische Problemstellung zwischen Religion und Ideologie, Spiritualität und Aggression, Idealgestalt und Ghettorealität mußte dabei zwangsläufig entsprechend unklar bleiben. Aus einem analytischen Systemvergleich der religiös-politischen Machtverteilung im Islam und christlichen Abendland entwickelt der Autor die zentralen Denk- und Verhaltensstrukturen, die beide Kulturen zu historischen Antagonisten prägten. Nach der Kantschen Aufklärung scheinen sich im Kontext des säkularen Liberalismus und wirtschaftlichen Globalismus die modernen Institutionen des Westens nun jedoch - mit besonderer Intensität in Deutschland - zu einer erneut entmündigten Gesellschaft formieren zu können. Unter dem Druck ihrer Eliten akzeptiert diese Gesellschaft die unkontrollierte Zuwanderung und Expansion des Islam, aber auch Eurolasten und Sozialabbau ohne eine faktenorientierte Debatte der langfristigen Folgen.

Als wesentliche Randbedingungen treten irreversible Tendenzen zu einem Werteverfall in Christentum und Demokratie sowie daraus resultierende Legitimationskrisen in Kirchen und Parteien hervor. Die hier aktiven Eliten betreiben im Dialog mit dem Islam Vollmachtsmißbrauch, indem sie durch einen als "Toleranz" kaschierten Verzicht auf vitale Grundlagen des Glaubens und der Politik - z.B. die Anwendung der Menschenrechte auf die islamische Frau - legitime Mehrheitsinteressen schädigen. Sie treten als Sachwalter des Islam im globalen Wirtschaftsprozeß auf, der seine Eliten mit Machtgewinn durch eine Entmündigung der eigenen Gesellschaften belohnt. Im Rahmen einer noch intakten, kommerziellen Rationalität wird somit ein erneuter, historischer Aufstieg des Islam durch eine zunehmende soziale Inkompetenz und kulturelle Irrationalität ermöglicht, die - wie der Autor auf neuen Wegen der Kognitionsanalyse herleitet - der westlichen Fortschrittsdynamik untrennbar innewohnen.

In Europa und Deutschland wächst der Islam zu einem Faktor von enorm zunehmender Wichtigkeit. Seine gesellschaftliche Eigendynamik bleibt allerdings in einem Positivbild, das vom interkulturellen "Dialog" in Politik, Kirche und Wissenschaft stereotyp erzeugt wird, weithin ausgeblendet.

In einem historischen Systemvergleich der beiden Kulturen sowie ihrer Glaubens- und Machttraditionen entwickelt der Autor klare Strukturen für ein Verständnis der Problematik, welche sich im Rahmen "interkultureller" Zuwanderung und Globalisierung konkret abzuzeichnen beginnt. Dabei werden vermehrt geistige und demokratische Defizite der westlichen, besonders der deutschen Eliten erkennbar, die "Toleranz" zur Machtbasis umformen, indem sie zum Nachteil legitimer Mehrheitsinteressen eine "korrekte" Moral und damit die aktuelle Islamexpansion durchsetzen.

Aus dem Inhalt:

Westen: Philosophie und Christentum, Kirchenherrschaft im Mittelalter, Religion und Mensch im Wandel, Fortschritt durch Säkularisierung

Islam: Grundlagen des islamischen Systems, Klassisch-islamische Machtstrukturen, Vertreibung der islamischen Vernunft, Islamisierung der westlichen Moderne

Dialog: Islam und die Kirche - Islam und die Demokratie - Geistverfall im liberalen Fortschritt

Der in Deutschland und Europa dynamisch expandierende Islam stellt einen gesellschaftlichen Faktor ersten Ranges dar. Während die von Kirchen, Politikern und Medien propagierten "interreligiösen" und "multikulturellen" Dialoge ein positives Bild des Islam zeichnen, bleibt die langfristige Bedeutung dieser epochalen Entwicklung für die europäische Gesellschaft weithin im Unklaren.

Das Besondere dieses bemerkenswerten Buches in der Fülle von Publikationen zum Thema ist der sachkundige und historisch fundierte Vergleich der beiden politisch-religiösen Systeme.

In seiner Deutlichkeit und strukturellen Klarheit vermittelt der Autor Verständnis für die Problematik, ohne die drohende Gefahr für den Westen zu verschleiern.

Die Islamdiskussion auf dem Prüfstand einer wissenschaftlichen Systemanalyse.

Wird der Islam zur Nagelprobe der Identitätskrise der Moderne?

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100-Moscheen-Plan
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"Dialog"
"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen" (Anmerkung 153, S. 644 des Ahmadiyya-Koran) Buch über Ahmadiyya

Lessings "Nathan" als Toleranz-Ikone

Bücher

Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern (Eichborn, Frankfurt/M., 19,90 Euro).

bestellen |WELT 30.4.03 | Leseprobe | Rezension

Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas (Rolf Stolz) - allgemeinverständliche Einführung über das Bedrohungspotential des Islam für unsere offene Gesellschaft. Kernpunkt: Unvereinbarkeit des Islam mit Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit, den Grundwerten unserer demokratischen Gesellschaft.

Exzerpt | bestellen | über Integration/Assimilation | Raddatz-Rezension

Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Hiltrud Schröter) - die Studie weist anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre "brain-washing"-Sekte handelt, die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt. Die Form des Djihad, den die A. betreibt, bezeichnet Schröter als "Djihad des Geldes". Mit der bisher unerklärten Finanzkraft der Sekte steht auch ihr 100-Moscheen-Plan für Deutschland in Beziehung.

Zusammenfassung | bestellen

Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens - das neue Buch von Hans-Peter Raddatz: Die Zivilisation des Westens unterliegt einem unaufhaltsamen Denk- und Bildungsverfall und entwickelt zugleich einen ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror, wobei der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen" Treibsatz gibt.
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Die Wut und der Stolz (Oriana Fallaci) - Aufruf zum Widerstand des Westens gegen den Dschihad als islamische Massenbewegung. "Das wichtigste politische Buch dieses Jahres ... Gründungsdokument eines europäischen Liberalismus, der diesen ehrenvollen Namen wieder verdienen könnte" (weiter in der Rezension).
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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag (Bat Ye'or) - eindrückliche Schilderung, die deutlich macht, dass die Behauptung vom toleranten Islam Dialogisten-Geschwätz ist.
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Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft (H.-P. Raddatz) - in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische Dialog als "Geistschwund im Fortschritt". Das sehr anspruchsvolle Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung zum Islam nachdenken und diskutieren will.

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Situation von Christen in muslimischen Ländern

Stellung der Frau