Hutten-Kommentar

"Hurra, wir bekommen eine Moschee und wollen gar keine!"

interreligiöser "Dialog"

"Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."

aus: Hans-Peter Raddatz: "Von Gott zu Allah?", S. 19

 

"Europa ist dabei, sich völlig mißbrauchen zu lassen im Namen der Toleranz und des Dialoges. Man erlebt eine langsame Infiltrierung der Strukturen ... Ich bin ebenso für eine Öffnung zum Fremden wie ich die Integration von Strömungen zurückweise, die die Demokratie ins Wanken bringen und universelle Werte in Frage stellen, um ein regressives und obskurantistisches Weltbild durchzusetzen, das vierzehn Jahrhunderte hinter der Zeit ist".

Henri Boulad, in Ägypten geborener und aufgewachsener Jesuitenpater in einem Gespräch mit der Schweizer Zeitung Le Courrier (3.11.96). Der langjährige Leiter von "Caritas Ägypten" zeigte in dem Gespräch auf, wie sehr die Christen in der arabischen Welt diskriminiert werden und wie der Islam aus Angst vor dem Christentum diesem alle Rechte verweigert, die er für sich in den christlichen Ländern "selbstverständlich" in Anspruch nimmt.

 

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Faktenabwehr und Denkverzicht sind die "ultimativen Waffen der Ignoranz" gegen die Durchsetzungsmacht von Wahrheit und Vernunft.
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Die Frauen-Emanzipation ist das existentielle Bedrohungspotential schlechthin für den Islam.
s.a. Der Islam, die Frau und der Teufel

 

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GG Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Bibel | Grundgesetz | Koran

 

 

 

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Laxe Begrifflichkeit und doppelte Standards sind das geistige Gift, das die Auseinandersetzung mit dem Islam z.Zt. noch in Deutschland zur Farce macht. Für einen zukunftsoffenen Dialog müssen Nachdenklichkeit wie Einsicht auf beiden Seiten wachsen. Toleranz kann keine Einbahnstrasse sein.
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Dr. Hiltrud Schröter, Vortrag bei Anhörung zum Thema: Errichtung einer Ahmadiyya-Moschee in Herrenhausen-Stöcken, Hannover, Rathaus, 18.06.2003
[ein EINBLICK in das Wesen der totalitären brain-washing-Sekte]  

Ahmadiyya
Religionsgemeinschaft auf der Basis unseres Grundgesetzes oder islamistische Politreligion?

1. Entstehung und Lehre
2. Mitgliedschaft und Finanzierung
3. Politisches Ziel | Deutschland
4. Organisation

5. Expansionsstrategien, genannt "Tabligh"
Deutschland: 100-Moscheen-Projekt
Tabligh in der „Region Schleswig-Mecklenburg"
Tabligh in öffentlichen Schulen | Eltern & Lehrer ahnungslos
Tabligh im Internet
Tabligh über die Aneignung der Website einer christlichen Gemeinde
Tabligh in deutschen Medien
Tabligh im Ausland

Geschlechterordnung - "Dschihad gegen Schleierlosigkeit"
Verbreitung antijüdischer Texte
Schlussfolgerung
Ein persönlicher Schluss - Klageabweisung


 

1. Entstehung und Lehre
Die Ahmadiyya ist eine 1889 in Qadian im indischen Punjab von Mirza Ghulam Ahmad gegründete millenarische Bewegung. Ihr Gründer beansprucht Messias, Mahdi, Prophet, die geistige Wiedergeburt Jesu, Mohammeds, Vishnus, Krishnas, Buddhas und der Reformer am Anfang der 1000-jährigen Endzeit zu sein, den wahren Islam zu vertreten und ihn durch seine Bewegung innerhalb von 300 Jahren zum Sieg über alle anderen Religionen und islamischen Konfessionen zu führen. Für die ihm nachfolgenden Führer richtete er das Kalifat ein, das sich in der Macht einer Oberhaupt-Dynastie befindet, der Mirza-Ahmad-Dynastie, aus der, wie man am Namen erkennen kann, auch der Gründer der Ahmadiyya stammt. Die Kalifen haben den Titel Khalifatul Masih, d. h. Nachfolger des Messias. Mit Messias ist Mirza Ghulam Ahmad gemeint ist. Das Endziel der Ahmadiyya ist der weltweite Sieg ihres Islam, der Scharia und des Ahmadiyya-Kalifats, das bis zum Ende der 1000-jährigen Endzeit bestehen soll.
      In ihrer Dogmatik weicht die Ahmadiyya vom Islam vor allem in ihrer Prophetenlehre (danach ist Mohammed nicht der letzte Prophet) mit Kalifatanspruch und in ihrer Jesus-Lehre ab. Daher kann man sie als häretische Abspaltung vom Islam oder als islamische Sekte bezeichnen. Sie verbreitet ein Feindbild Christentum und antijüdische Stereotypen, wie ich weiter unten zeigen werde.
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2. Mitgliedschaft und Finanzierung
Nach eigenen Angaben, die allerdings sehr unterschiedlich sind, hat die Ahmadiyya in Deutschland 60.000 Mitglieder und weltweit über 200 Millionen.
   Mitglied wird man durch Geburt oder durch ein Gelöbnis, genannt Bai´at. Wer in die Ahmadiyya eintritt, gelobt mündlich und schriftlich lebenslangen Gehorsam gegenüber dem Gründer der Bewegung, dem Kalifen und dem Kalifat. Die Ahmadiyya selbst erklärt die Bedeutung des Wortes Bai´at folgendermaßen: „Ein Gelübde der Treue und des Gehorsams eines Jüngers an seinen geistlichen Lehrer. Wörtlich: Akt der Selbstverpfändung."  Außerdem verpflichtet man sich schriftlich zur Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrags, der mindestens 1/16 des Nettoeinkommens beträgt, und weiterer „Pflicht-Chandas" („Pflichtspenden").
Auch Asylbewerber müssen von ihrer Sozialhilfe zahlen. Das ist ein Zugriff auf Staatsgelder unter Ausnutzung der Hilfsbedürftigkeit dieser Menschen, die sich von der Ahmadiyya Hilfe beim Asylverfahren erhoffen. Hinzu kommen Verpflichtungen durch Testament und Erbschaft. Das Abkassieren der Gefolgschaft trägt zur außergewöhnlichen Finanzkraft der Führungselite bei und könnte eine neue Form der Latifundienlogik sein, die ich in meiner Ahmadiyya-Studie rekonstruiert habe.

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3. Politisches Ziel (Führungsebene)
   Der 4. Kalif Mirza Tahir Ahmad erklärte das Ziel der Ahmadiyya in seiner Rede zur Jahreswende 2000/2001 so: „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer. (...) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie (die Reformer = Ahmadiyya, Sch.) bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen."

   In seiner Rede mit dem Titel „Politischer Friede" sagte derselbe Kalif am 24.02.1990 im Queen Elizabeth II Conference Centre in London anlässlich der 100-Jahrfeier der Ahmadiyya:
„Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus:
1. Das Gesetz (Scharia) (...) enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden.
2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig. (...)
Worüber alle Gelehrten übereinstimmen ist, daß die Legislative das Vorrecht Gottes ist, und daß er seinen Willen durch die qur-ânischen Offenbarungen an den Begründer des Islam saw ausdrückte."

   Die Worte des Kalifen lassen das politische Ziel der Ahmadiyya deutlich erkennen: die Errichtung einer islamischen Ordnung mit Scharia-Recht und Kalifat auf der ganzen Welt, somit auch in Deutschland. Das bedeutet: Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Etablierung eines Führertums gemäß dem Koran, in dem es heißt: Ihr Gläubigen! Gehorchet Gott und dem Gesandten und denen unter euch, die zu befehlen haben! (4:59, Übers. Rudi Paret)

Ein islamischer Staat auf der Grundordnung des Korans ist ein Gegenentwurf zur Demokratie. Beide unterscheiden sich vor allem in der Gesetzgebung. Während im islamischen Staat Allah der oberste Souverän und Gesetzgeber ist und der Koran als das oberste Gesetz (Scharia) angesehen wird, ist in der Demokratie – wie das Wort sagt – das Volk Souverän und Gesetzgeber. Wo die Gottesherrschaft, Hakimiyyat Allah, waltet, kann es keine Volksherrschaft geben. Aus dem totalen Gottesbezug resultieren ein totalitärer Grundzug und ein Herrschafts- und Gehorsamssystem. Die Ahmadiyya-Führung hält am islamistischen Konzept der Gottesherrschaft, Hakimiyyat Allah, fest, dessen geistige Väter der Ägypter Sayyed Qutb (Chefideologe der 1928 gegründeten Moslembruderschaft, gehängt unter Nasser 1966) und der pakistanische Islamist und Rechtsphilosoph Al-Maududi (1903-1979) sind.

Außer dem Gründer und den Kalifen ist der Ahmadi Muhammad Zafrullah Khan, erster Außenminister Pakistans und ehemaliger Präsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, einer der führenden Ideologen der Ahmadiyya. Er bezeichnet den islamischen Staat als „das Ideal". Er schreibt: „Wiederum ist das Ideal ein Staat, in dem das Oberhaupt des Staates Autorität sowohl in weltlichem als auch in geistigem Bereich ausübt."  Oberhaupt ist der Kalif (Nachfolger). Er ist gleichzeitig der Imam aller Muslime, d.h. er führt die Umma an, ist religiöses Vorbild und politischer Führer in einem. Kahn schreibt weiter:
„Wie bereits erwähnt, sind die Bürger eines muslimischen Staates der Verpflichtung unterlegen, vollkommenen Gehorsam gegenüber den Behörden des Staates auszuüben; so wie es im Quran gesagt wird: „O, die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet Seinem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt haben." (4:60)."

Aufschlussreich bzgl. der Herrschafts- und Unterwerfungsstrukturen in der Ahmadiyya war der Führungswechsel im Mai 2003. Nach dem Tod des 4. Kalifen Mirza Tahir Ahmad am 19.05.2003 (Karsamstag) in London strahlte Muslim Television Ahmadiyya International (MTA) etwa eine Woche lang über Satellit weltweit sichtbar die Rituale um den toten Kalifen und die Einsetzung des 5. Kalifen Mirza Masroor Ahmad aus, der ein Neffe (einen Sohn gibt es nicht) des Verstorbenen ist. Mehrmals wurde von Hunderten oder gar Tausenden von männlichen Mitgliedern der Ahmadiyya gegenüber dem neuen Kalifen die Bai´at vollzogen. Deutlich erkennbar war, dass die Bai´at ein archaisches Ritual der Anerkennung eines Führers und der Unterwerfung der Gefolgschaft in Form eines Gelöbnisses der lebenslangen Treue und des Gehorsams ist. Sie ist nicht nur ein Eintrittsritual für neue Mitglieder.

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In Deutschland setzt die Ahmadiyya eine Doppelstrategie ein aus Anpassung und Wohlverhalten der Gefolgschaft einerseits (z.B. Straßenreinigung am 1. Januar) und Machterweiterung der Führung andererseits. Wie islamistische Gruppierungen verbindet sie uralte mythische eschatologische Ideen mit islamischen Dschihad-Vorstellungen, erteilt allerdings der Anwendung von Gewalt eine Absage. Sie ist  pragmatisch genug, das eigentliche Ziel zurückzustellen, bis sie eines Tages über mehr Macht verfügt. Trotz Tarnung bleibt dieses Ziel erkennbar.
Zum Beispiel in dieser Kalligraphie, die in Prospekten und auf der Titelseite aller Ausgaben des Ahmadiyya-Bulletins in Farbe abgedruckt ist.  Der Grundriss Deutschlands hat die Farben schwarz-rot-gold und ist aus arabischer Schrift zusammengesetzt. Der Text lautet: La ilaha ilallah Mohammadur rasulullah.  Übersetzt bedeutet das: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Das sind die Worte der Kalima, des islamischen Glaubensbekenntnisses.
   Die Farben schwarz-rot-gold sind nach Art. 22 GG die Farben der Flagge der Bundesrepublik Deutschland. Sie symbolisieren in Verbindung mit der Geschichte der deutschen Fahne die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands. Mit der Verwendung der Deutschlandkarte in den Farben schwarz-rot-gold für eine Kalligraphie mit dem islamischen Glaubensbekenntnis bringen die Hersteller und Verbreiter dieses Gebildes zum Ausdruck, dass sie die Islamisierung Deutschlands und die Umwandlung unserer demokratischen Grundordnung in einen islamischen Staat anstreben. [= ist Dschihad der Symbole]

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4. Organisation
Die Ahmadiyya ist hierarchisch, zentralistisch und undemokratisch aufgebaut: An der Spitze stehen der Kalif und das Kalifat. Dem Kalifen unterstehen Amire und Präsidenten auf nationaler, regionaler, lokaler und Halqa-Ebene (Halqa = kleiner Bezirk).
   Für die deutsche Ahmadiyya-Gemeinde findet einmal jährlich eine sogenannte Majlis-e-Shura (Ratsversammlung) statt. Z.B. war die 21. Jährliche Majlis-e-Shura vom 31.05. bis 02.06.2002 in der neuen Zentrale Bait-us-Sabuh in 60437 Frankfurt/Main, Genfer Str. 11. Es nahmen 518 Vertreter von 218 Gemeinden teil.  Die Mitglieder dieser Versammlung werden gewählt. Passives Wahlrecht haben Personen, die u.a. ihre „Pflicht-Chandas" bezahlt haben. Außerdem gilt das folgende „Gesetz":
 „Gemäß der aktuellen Gesetzesfassung der Tehreek-e-Jadeed (der neuen Kampagne, Sch.) muss jedes Schura Mitglied Bartträger sein. In Ausnahmefällen ist über den National-Ameer eine Sondergenehmigung von Hazoor (=Kalif, Sch.) einzuholen."
Das macht die Gemeinsamkeit mit Islamisten sichtbar.

   Auf der Tagesordnung stehen der Finanzbericht und Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit in den Abteilungen. Den undemokratischen Charakter der Majlis-e-Shura macht besonders die folgende Regelung deutlich:
„Folgende Themen können nicht in der Tagesordnung berücksichtigt werden:
- Fragen über die bereits eine Entscheidung vonseiten Hadhrat Khalifat-ul-Masih IV oder der Zentrale vorliegt.
- Fatwas betreffende Fragen.
- Fragen, über die die Majlis-e-Shura innerhalb der letzten drei Jahre bereits eine Entscheidung getroffen hat."

Im Islam ist oft die Rede von der „Schura-Demokratie". Behauptet wird dann, die Demokratie sei eine Einrichtung des frühen Islam. Mit Demokratie hat die Schura jedoch nichts zu tun. Sie ist lediglich ein Beratungsgremium des Führers in einer Diktatur, Entscheidungen trifft allein der Führer. [zurück]

5. Expansionsstrategien, genannt „Tabligh"
Eines der am meisten verwendeten Wörter aus der Terminologie (Fachsprache) der Sekte ist das Wort Tabligh ( auch Tableegh geschrieben) aus dem Urdu. Es bedeutet Verbreitung, wird in der Ahmadiyya auch mit Missionierung übersetzt. Sieht man sich die unterschiedlichen Tabligh-Aktionen genau an, so stellt man fest, dass es sich um Expansionsstrategien in Verbindung mit Personenkult um den Gründer und seine Kalifen handelt, und zwar um weltweit methodisch durchgeführte Expansionsstrategien. [zurück]

5.1 Tabligh in Deutschland
1989 verkündete der 4. Kalif anlässlich der 100-Jahr-Feier der Ahmadiyya das
100-Moscheenprojekt für Deutschland.  Hier aktuelle Daten zum Stand der Entwicklung:
1.   Moschee Wittlich Eröffnung 09.12.2000
2.   Moschee Osnabrück Eröffnung 25.09.2002
3.   Moschee Münster Eröffnung voraussichtlich 02/03
4.   Moschee Bremen Rohbau fertig u. Fertigstellung 8/03
5.   Moschee Darmstadt Rohbau hälfte fertiggestellt
6.   Moschee Koblenz Keller fertiggestellt
7.   Moschee Kiel Grundsteinlegung Jan. 2003
8.   Moschee Riedstadt Baubeginn April 2003
9.   Moschee Hannover Bauantrag gestellt
10. Moschee Usingen Bauantrag gestellt
11. Moschee Offenbach Bauantrag gestellt
12. Moschee Würzburg Bauantrag in Bearbeitung
13. Moschee Schlüchtern Bauantrag in Bearbeitung
14. Moschee Bensheim Grundstück gekauft
15. Moschee Wabern Kaufvertrag b. der Stadt z. P.
16. Grundstück Dietzenbach Abwarten auf Beschluss v. M.
17. Grundstück Mönchen-Gladbach Bauvoranfrage in Bearbeitung
18. Moschee Nahe Planung in Bearbeitung
19. Mahdiabad (Region Schleswig-Mecklenb.) Termin Bauantrag April 02.
„Von Stuttgart Stadt wird auf einen Platz zum Bau einer Moschee gehofft." [zurück]

Tabligh in der „Region Schleswig-Mecklenburg"
Ich zitiere: „In den 14 Jama´ats der Region gibt es vier Zentren, Mahdiabad, Stade, Buxtehude, Kiel. (...) In vier Jama´ats wurden Tabligh-Stände aufgestellt."
   Tablighstände mit Propagandamaterial gibt es vielerorts in Deutschland. Das hier mehrfach zitierte Ahmadiyya Bulletin ist da allerdings nicht zu finden.
   Auffallend ist der Ortsname Mahdiabad. Er bedeutet Stadt des Mahdi/Messias. Gemeint ist damit Mirza Ghulam Ahmad, der Gründer der Ahmadiyya. Wie die Ortsbezeichnung Islamabad in England, südlich von London, wo der 4. Kalif als erster Kalif auf dem Ahmadiyya-Friedhof beerdigt wurde, verweisen diese Namen auf eine allmähliche Verlagerung des Machtzentrums der Ahmadiyya vom indopakistanischen Raum nach Europa. Bisher wurde die Ahmadiyya-Stadt Rabwah, 80km südlich von Lahore, als Weltzentrum bezeichnet. Wie mir Pakistaner aus Lahore berichteten, soll in Rabwah „nichts mehr los sein". Und der „himmlische Friedhof", Bahishti Maqbara, im Geburtsort der Ahmadiyya, in Qadian, zählte neben dem Weißen Minarett und den Hauptmoscheen zu ihren heiligen Stätten. Dort liegen der Gründer und der erste Kalif und Mitglieder  der „Heiligen Familie" und „Musies", die im Laufe ihres Lebens dort ein Grab gekauft haben, beerdigt.  Es stellt sich die Frage, ob Mahdiabad als neues spirituelles Zentrum ausersehen ist. [zurück]

Tabligh in öffentlichen Schulen
Die Ahmadiyya nutzt unsere Schulen und Universitäten als Ausbildungsstätte für die Ausbildung von Führungskadern und zur Beeinflussung von Schülern und Studenten.
   In der [Ahmadiyya-]Zeitschrift JJJ –Jugend Journal der Jamaat – heißt es: „Die Tabligharbeit kann nicht nur Aufgabe von ausgebildeten Missionaren sein, sondern sie sollte soweit es möglich ist von jedem Ahmadi-Muslim geleistet werden."  Das gilt auch für Jugendliche und Kinder. Konsequenterweise heißt es daher im Ahmadiyya Bulletin:
„Es wird einen Projekttag über Tabligh geben, in dem darüber diskutiert werden soll, wie die Jugendlichen bzw. Kinder Tabligh in der Schule machen können. Wie kann man Ethikunterricht, Gemeinschaftskundeunterricht, Gesellschaftslehre für Tabligh Zwecke nutzen? (...) Die Kinder sollen gefragt werden, welche Tabligh-Methode am wirksamsten ist und welche Rolle sie selbst dabei spielen können."

Wie ich in meiner Ahmadiyya-Studie an der Schülerin Eveline aufgezeigt habe, sind Indoktrination, Suggestion, Angst vor Höllenstrafen und das Einüben autosuggestiver Mechanismen Bestandteile der Kinder- und Jugenderziehung in der Ahmadiyya.  Ihr Ziel ist Fügsamkeit, das Abschleifen der immer natürlich vorhandenen Individuierungstenzen und die Verinnerlichung von Autoritäten.
Im Unterschied dazu fördert unsere Schule die Bildung einer autonomen Persönlichkeit, die verantwortlich für das Eigenwohl und das Gemeinwohl arbeitet.

Mit der Strategie Tabligh in der Schule und mit nicht leicht durchschaubaren Tablighmethoden werden die öffentlichen Schulen von der Ahmadiyya instrumentalisiert. Man kann das als Missbrauch des öffentlichen Bildungswesens für die Verbreitung der Sektenideologie und der Machterweiterung der Mirza-Ahmad-Dynastie und ihres Kalifats bezeichnen.


Unsere Eltern und Lehrer und die Bildungspolitiker sind diesbezüglich i.d.R. ahnungslos, und wenn sie etwas wissen, dann schweigen sie dazu. Als Grund wird zunehmend öfter Angst angegeben. Hier in Herrenhausen-Stöcken [Hannover] gibt es viele Familien mit Kindern, die mit methodischer Tabligharbeit an ihren Kindern rechnen müssen, wenn das Ahmadiyya-Kalifat dort erst einen Stützpunkt aufgebaut hat. Die Tabligharbeit macht auch vor den Lehrerkollegien nicht halt. In Frankfurt/Main ist bereits eine Studiendirektorin, die zur Schulleitung eines Gymnasiums gehört, Mitglied der Ahmadiyya geworden, obwohl der Beamteneid und die Bai´at nicht miteinander vereinbar sind.

 

Für die Ausbildung von Führungskräften wurde vom 4. Kalifen zusätzlich ein Sonderprogramm initiiert: das Tahrik Waqf-e-Nau, Programm der Neuen Aufopferung. Die dafür vorgesehenen Kinder werden nach der Geburt dem Dienst am Glauben geopfert. Für Erziehung, Training und Kontrolle gibt es genaue Vorschriften für Eltern und Kinder. [zurück]

Tabligh im Internet
Wie ihr eigenes Satellitenfernsehen so nutzt die Ahmadiyya auch das Internet für die Verbreitung der Sektenideologie, aber auch für Angriffe auf Kritiker. So versucht sie auf unterschiedliche Weise mich mundtot zu machen, z.B. durch  Diffamierung und Falschbehauptungen  auf ihrer Website <www.masroor.de>, wonach ich unwissenschaftlich arbeite, schwachsinnig bin und Wahnvorstellungen haben. Eine neue Variante ist die Umfunktionierung und Instrumentalisierung der Website einer christlichen Gemeinde für Ahmadiyya-Interessen. [zurück]

Tabligh über die Aneignung der Website einer christlichen Gemeinde
Anfang 2003 wurde der Webmaster einer christlichen Gemeinde in Frankfurt von einem „Freund" im Sinne der Ahmadiyya indoktriniert. „Er wurde vollständig geistig umgepolt", so wurde mir das Ergebnis  von einem Gemeindemitglied beschrieben. Laut Arbeitsvertrag hatte er die Aufgabe, seine Websites dem Gemeinderat und dem Pastor vorzulegen. Dazu gehörten auch seine Informationen über den Islam mit Literaturempfehlungen, zu denen meine Ahmadiyya-Studie zählte. Nach seiner „Gehirnwäsche" entfernte er diese Informationen und veröffentlichte auf der Web-Site der christlichen Gemeinde Pro-Ahmadiyya- und Anti-Schröter-Texte und Werbung für die Bücher des Pressesprechers der Ahmadiyya, Hadayatulla Hübsch, ohne die Gemeindeleitung darüber zu informieren. Sie wurde von mir am 06.05.2003 in Kenntnis gesetzt und war über die Instrumentalisierung und Unterwanderung bestürzt, entschuldigte sich am 14.05. schriftlich bei mir, entfernte die Pro-Ahmadiyya-Texte und kündigte dem Webmaster. Damit ist aber der von der Ahmadiyya gestiftete Unfriede in der Gemeinde nicht beseitigt, wie man sich vorstellen kann. Außerdem bin letztendlich nicht ich die Geschädigte, sondern der verführte Webmaster, ein nun arbeitsloser Diplomingenieur. [zurück]

Tabligh in deutschen Medien
Die meisten Medien verbreiten die Propaganda der Ahmadiyya, die ihnen vom Pressesprecher Hadayatulla Hübsch zugespielt wird. Hübsch war, wenn ich richtig informiert bin, 8 Jahre Vorsitzender des Hessischen Schriftstellerverbandes und hat besonders in dieser Zeit ein mediales Netzwerk geknüpft. Zu seiner Funktion verfasste die Führung der Ahmadiyya-Deutschland im Januar 2003 den folgenden Text:

„Wichtige Mitteilung
Solche Jama´ats, deren Mitglieder Kontakte zu Politikern oder anderen Würdenträgern pflegen und von Zeit zu Zeit verschiedene Veranstaltungen durchführen, des weiteren solche Mitglieder der Jama´at Deutschland, die hinsichtlich des Moscheebaus mit Behörden Kontakt aufnehmen, verschiedene Veranstaltungen zum Zwecke der Public Relations und der Bekanntmachung der Jama´at ausrichten, all diese Personen sind gebeten, sich vor Durchführung dieser Veranstaltungen mit dem Pressesekretär, Herr Hadayatulla Hübsch, in Verbindung zu setzen und mit ihm zusammenzuarbeiten."

[Anmerkung Webmaster: Ein Ahmadi war Computertrainer von Sigmar Gabriel]

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5.2 Tabligh im Ausland
Wie die Machterweiterung verlaufen kann, zeige ich an zwei Beispielen aus dem Ahmadiyya Bulletin von 2003.
Malta
„Im Monat November reisten der Missionar, Herr Munir Munawar, und Herr Chaudry Naeem-ud-Deen zu Tablighzwecken nach Malta. Nach ihren Beobachtungen bietet die Insel sehr gute Möglichkeiten für Geschäftsleute. Interessenten melden sich bitte bei der Abteilung „Tabligh im Ausland".
Zwei Monate später heißt es unter „Wichtige Mitteilungen":
„Durch die Gnade Allahs konnte die Ahmadiyya Muslim Jama´at Deutschland in Malta ein Tabligh-Zentrum aufbauen. Imam Munir Ahmad Munawar, Herr Chaudry Naeem-ud-Din und Herr Ilyas Ahmad aus Hamburg unternahmen vom 26. Januar bis zum 9. Februar eine erfolgreiche Tablighreise nach Malta. Im Laufe dieser Reise ist es ihnen gelungen, für die Registrierung der Jama´at und einen Jama´at-Sitz zu sorgen. Dieser Sitz ist mit seinen 3 Zimmern mit allem Komfort ausgestattet. Im Monat Februar werden Herr Nur-ud-Din aus M... und Herr Rafiq Ahmad aus P.. für Waqf-e-Arzi (zeitweiligen Waqf) nach Malta reisen. Wie bereits im letzten Bulletin erwähnt wurde, eignet sich Malta sehr gut für Gewerbetreibende. Falls Sie an einer Gewerbetätigkeit in Malta interessiert sind, kann Ihnen unsere Abteilung die nötigen Informationen hierzu liefern. Darüber hinaus kann der Jama´at-Sitz kostenlos als Unterkunft genutzt werden. Falls Sie mit Ihrer Familie an einem Urlaub in Malta interessiert sind, steht Ihnen der Jama´at-Sitz ebenfalls zur Verfügung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Tabligh im Ausland."
Albanien
„In Albanien sind durch die besondere Gnade Allahs die erste Moschee und das erste Missionshaus errichtet worden. Es wird ein vertrauenswürdiger Bruder gesucht, der bereit ist, längerfristig dort zu wohnen. Für deutsche Staatsangehörige ist die Übersiedlung besonders leicht. Die Unterkunft ist auch samt Familie möglich. (...)"

Ahmadis erhielten bei uns das Recht auf Asyl wegen Verfolgung in Pakistan. Nun benutzen sie die deutsche Staatsangehörigkeit für Expansionsstrategien im Ausland.  Deutschland wird zum Vorbereitungsraum für die Einrichtung und den Unterhalt von Stützpunkten des Kalifats in anderen Ländern. Der deutsche Pass und die deutsche Staatsangehörigkeit dienen der Machterweiterung des Ahmadiyya-Kalifats.

MTA = Muslim Telvision Ahmadiyya International
Der Satellitensender der Ahmadiyya verbreitet weltweit täglich rund um die Uhr ausnahmslos eigene Sendungen über Satellit (Hotbird) in mehreren Sprachen. Er ist auch bei uns mit Satellitenschüssel und digitalem Receiver problemlos zu empfangen. Mindestens 1/3 des Programms dient dem Kult um den Kalifen. [zurück]

6. Geschlechterordnung
Die Ahmadiyya setzt sich ein für Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit und propagiert eine besondere Art des Dschihad, den „Dschihad gegen die Schleierlosigkeit", der 4. Kalif u.a. mit folgenden Worten:

„Mir ist deutlich geworden und Allah hat mich sehr stark zu diesem Gedanken gelenkt, dass Ahmadi Frauen den Jihaad gegen die Schleierlosigkeit verkünden sollten. Denn wenn sie dieses Gebiet aufgeben, welche anderen Frauen in der Welt werden sonst vortreten, um die islamischen Werte zu schützen?"

Die Staatsbürgerlichen Rechte werden den Frauen zuerkannt, die in unserem Grundgesetz in Art.3(2) verankerte grundsätzliche Gleichberechtigung jedoch nicht. In einem Faltblatt der Ahmadiyya über die Ehe heißt es z.B.:

„Die Trauung (Nikah) wird in der Moschee vollzogen (in Deutschland geht ihr die standesamtliche Heirat voraus), anschließend (oder auch erst nach einiger Zeit) wird die Eheschließung durch die Rukstana (Heimholung der Braut) vollzogen. Ihr folgt das öffentliche Fest der Walima. Der Ehemann ist verpflichtet, seiner Frau eine Morgengabe (Maher) in Höhe von etwa sechs Monatseinkommen zu ihrer eigenen, freien Verfügung zu geben. Er hat im Islam die Pflicht, seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Arbeitet seine Frau auch (was sie nur mit der Zustimmung ihres Mannes soll), steht ihr das verdiente Geld zu, ohne daß sie verpflichtet wäre, irgendetwas davon auszugeben. Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen, ihrem Ehemann in allem, was nicht dem Islam widerspricht, zu gehorchen, (...)."

   Wie bei Islamisten im Diaspora-Islam verbreitet, so wird auch in der Ahmadiyya die archaische Logik des Frauentauschs (Terminus aus der Soziologie, z.B. Max Weber, und aus der Ethnologie, z.B. Claude Levi-Strauss,) fortgesetzt. Man erkennt sie daran, dass für die Frau ein Brautpreis (arab. mahr) gezahlt wird, dass die Braut in die Familie des Mannes gegeben wird und dem Mann zu gehorchen hat. Die Frauentauschlogik gehört zu den objektiv latenten Strukturen, die von denen, die sie reproduzieren i.d.R. nicht erkannt werden. Die Frauentauschlogik ist mit Art. 3(2) unseres Grundgesetzes nicht vereinbar.

   Grundsätzlich dürfen in der Ahmadiyya nur endogame Ehen geschlossen werden. Wer ein Nicht-Mitglied der Ahmadiyya heiratet, auch wenn es Moslem oder Muslima ist, wird aus der Gemeinde ausgeschlossen. Ehen werden meist arrangiert und sind für Pakistaner zum Immigrationsticket nach Deutschland geworden. Die Polygamie ist dem Mann erlaubt.
   Unter dem Deckmantel von Kultur und Religion schleicht sich auch mit der Ahmadiyya der Patriarchalismus mit bei uns überholten Formen der Unterdrückung von Frauen wieder ein und wird toleriert. [zurück]

7. Verbreitung antijüdischer Texte
Wie ich in meiner Ahmadiyya-Studie im Kapitel Einstellung zum Judentum nachgewiesen habe, verbreitet das Kalifat Texte mit antijüdischen Klischees.  Ein Beispiel:
„Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ´jüdischen´ Denkweisen werden vernichtet werden."

Ich habe dies am 06.06.2002 Herrn Oberbürgermeister Dr. Herbert Schmalstieg per Brief mitgeteilt, aber keine Antwort darauf erhalten. Der Text meines Briefes lautete:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister! In Deutschland darf es keinen Platz mehr geben für Antisemitismus, auch nicht in der Schwarzen Heide. Die Stadt Hannover sollte deshalb diesem Stadtteil nicht gegen den Willen ihrer Bürger und Bürgerinnen einen Stützpunkt, genannt Moschee, des Kalifats der Ahmadiyya aufzwingen, da von diesem Schriften mit antijüdischer Hetze weltweit – auch in Deutschland – verbreitet werden. Mit freundlichem Gruß Hiltrud Schröter

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8. Schlussfolgerung
Die Ausgangsfrage lautete: Ist die Ahmadiyya eine Religionsgemeinschaft auf der Basis des Grundgesetzes oder eine islamistische Politreligion?
Die Texte der Führungselite haben gezeigt, dass die Ahmadiyya islamistische Ziele verfolgt: die Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Scharia-Recht und Ahmadiyya-Kalifat.

Daraus ergibt sich eine weitere Frage:

Sind Politiker bzw. Regierungen eines demokratischen Staates dazu berechtigt, Bürger und Gemeinden gegen ihren deutlich artikulierten Willen zu zwingen, Vereine mit antidemokratischer Zielsetzung und islamistischen Machtinteressen zu unterstützen, z.B. durch die Genehmigung zur Errichtung eines neuen Kalifat-Stützpunktes, genannt Moschee?

Die Bürger haben in diesem Fall laut Grundgesetz das Recht zum Widerstand.
Der Artikel 20(4) unseres Grundgesetzes lautet: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. [zurück]

Ein persönlicher Schluss
 Am 24.09.2002 erstattete die Ahmadiyya Strafanzeige gegen mich wegen Beschimpfung von Bekenntnissen gemäß § 166 StGB. Das Ermittlungsverfahren wurde im Februar 2003 von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Frankfurt/Main eingestellt, weil meine Arbeiten über die Ahmadiyya keine derartigen Beschimpfungen enthalten. In der Begründung heißt es u.a.:

„Die Beschuldigte setzt sich (...) in wissenschaftlicher Form mit den Inhalten der Religionsgemeinschaft auseinander und zieht - nach Darstellung entsprechender Zitate - unter anderem Parallelen zu nationalsozialistischem Gedankengut beziehungsweise mafiosen Strukturen. (...) Der Beschuldigten geht es, wie in den Texten ohne weiteres erkennbar wird, um eine Auseinandersetzung in der Sache, die auch mit harten Formulierungen geführt werden darf, zumal die Thematik gegenwärtig von besonderem Interesse ist (Stichwort: ´Islamismus´)."

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s.a. Zusammenfassung des Buches von Hiltrud Schröter

LITERATURHINWEISE (Fußnoten im Original)

  Mirza Ghulam Ahmad: Unsere Lehre. Verlag Der Islam, Frankfurt/Main 1994, S. 20.
  Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Hänsel-Hohenhausen. Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main, (1)2002, (3)2003, S. 128 –130.
  Weisses Minarett. Zeitschrift des Islam. Publikation der Ahmadiyya Muslim Jamaat für Deutschland, Österreich, Schweiz. Verlag Der Islam, Frankfurt/Main, 17. Jg., Jahreswende 2000/2001, S. 17.
  Weißes Minarett. Sept. / Nov. 1998, S. 8-22. Zitat S.14. Der Artikel beginnt mit dem Hinweis: „Der Text wurde dem Buch: Antwort des Islam auf zeitgenössische Fragen entnommen und entspricht dem fünften Kapitel in voller Länge."
  Khan, Sir Muhammad Zafrullah: Der islamische Staat. Verlag Der Islam. Frankfurt/M., Übersetzung ins Deutsche von H. Hübsch. Neuaufl. Juni 2001, 20.000, kostenlos. o. J., S. 2. Unterstr. Sch.
  Khan, S. 8. (Verszählung der Ahmadiyya).
 Ahmadiyya Bulletin Deutschland. (Im Folgenden kurz AB genannt) Aufsicht: Abdullah Wagishäuser, Amir Jamaat BRD; Maulana Haidar Ali Zafar, Missionary Incharge BRD; Zubair Khalil Khan, National General Sekretär BRD. Ahmadiyya-Muslim-Jamaat, Baitus Sabuh, Genfer Str.11, Frankf./M.
Schröter: Ahmadiyya-Bewegung ... Kalligraphie und Interpretation auf S. 90f.
  AB 7/2002, S. 22.
  AB 3/4, 2003, S. 29.
  AB 3/4, 2003, S. 29. Unterstr. Sch.
  AB, 1/2003, S. 13.
  AB 3/4, 2003, S. 32.
  AB  1/2003, S. 26, Unterstr. Sch.
  Hübsch, H.: Ein Ort des Friedens. Eine Reise nach Qadian, dem sprituellen Zentrum der Ahmadiyya Muslim Gemeinde... Verlag Der Islam, Frankfurt/Main, 1992, S. 38.
  JJJ, Jugend Journal der Jamaat. Hg.: Bildungs-Abteilung (Shoba Taleem) der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland e.V., Ausg. 20, Sommer 2001, S. 37.
  AB 3/4, 2003, S. 25, Unterstr. Sch.
  Schröter: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. S. 133-152.
  Tahrik Waqf-e-Nau (Wörtlich: „Programm der neuen Aufopferung"). Hg.: Tahrik-e-Tschadid (Verwaltungsorgan der Jamaat für alle Gemeinden außerhalb von Indien und Pakistan. Rabwah. Deutsche Ausgabe: Verlag Der Islam, Frankfurt/Main 1995.
  AB 3/4, 2003, S. 27.
  AB 1, 2003, S. 24. Unterstr. Sch.
  AB 3/4, 2003,  S.26. Waqf = Stiftung, Opfer. Unterstr. Sch.
  AB 1, 2003, S.26. Unterstr. Sch.
  Rede des 4. Kalifen auf der Jalsa Salana 1982 und in der  Al-Fazl-Moschee in London am 28.02.1983, AB 7/2002, S. 19.
  Hübsch, H.: Islamic Marriage. Die islamische Ehe. Verlag Der Islam, Frankfurt/M, (1)1999.
  Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung ... S. 44 – 66.
  Mirza Ghulam Ahmad: Sieg des Islam. Verlag Der Islam, Frankfurt/Main (1)1999), S. 19 und 25. Titel der englischen Ausgabe: Victory of Islam.
 
 (c) Hiltrud Schröter, 2003

GG Art. 4 (3) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
GG Art. 20(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 

 

 

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"Dialog"
"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen" (Anmerkung 153, S. 644 des Ahmadiyya-Koran) Buch über Ahmadiyya

Lessings "Nathan" als Toleranz-Ikone

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Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern (Eichborn, Frankfurt/M., 19,90 Euro).

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Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas (Rolf Stolz) - allgemeinverständliche Einführung über das Bedrohungspotential des Islam für unsere offene Gesellschaft. Kernpunkt: Unvereinbarkeit des Islam mit Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit, den Grundwerten unserer demokratischen Gesellschaft.

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Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Hiltrud Schröter) - die Studie weist anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre "brain-washing"-Sekte handelt, die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt. Die Form des Djihad, den die A. betreibt, bezeichnet Schröter als "Djihad des Geldes". Mit der bisher unerklärten Finanzkraft der Sekte steht auch ihr 100-Moscheen-Plan für Deutschland in Beziehung.

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Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens - das neue Buch von Hans-Peter Raddatz: Die Zivilisation des Westens unterliegt einem unaufhaltsamen Denk- und Bildungsverfall und entwickelt zugleich einen ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror, wobei der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen" Treibsatz gibt.
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Die Wut und der Stolz (Oriana Fallaci) - Aufruf zum Widerstand des Westens gegen den Dschihad als islamische Massenbewegung. "Das wichtigste politische Buch dieses Jahres ... Gründungsdokument eines europäischen Liberalismus, der diesen ehrenvollen Namen wieder verdienen könnte" (weiter in der Rezension).
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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag (Bat Ye'or) - eindrückliche Schilderung, die deutlich macht, dass die Behauptung vom toleranten Islam Dialogisten-Geschwätz ist.
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Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft (H.-P. Raddatz) - in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische Dialog als "Geistschwund im Fortschritt". Das sehr anspruchsvolle Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung zum Islam nachdenken und diskutieren will.

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