Allah hatte keinen Sohn

"Heiliger" Krieg?   [zurück]

"Alles nicht so gemeint", säuseln die Dialogisten, "eigentlich" heißt Dschihad ja so viel wie "Anstrengung im Glauben", also "ungefähr" so viel wie soviel wie möglich beten - deswegen werden ja auch so viele Moscheen gebaut und deswegen sollten echte Christenmenschen das auch unterstützen, denn "letztlich" beten wir ja alle zu dem einen Gott.

Ist doch logisch, oder?
Oder haben Sie Zweifel? Kommt Ihnen manches Spanisch vor, was Ihnen da so erzählt wird? Wenn Ihr Pfarrer z.B. sagt, Islam heiße "Frieden" und am nächsten Tag lesen Sie im SPIEGEL, dass Islam "Hingabe" heißt und nur Frieden bedeutet, wenn sich alle Welt dem Islam unterworfen hat. Wer hat nun Recht?

Wenn Sie nicht unwissend bleiben wollen wie der deutsche Michel auf nebenstehender Abbildung (FAZ 15.6.02-4), dann schauen Sie demnächst mal wieder hier vorbei.

 

 

Republican Humor & Conservative JokesAus Titanic 10/02:
Reise- und Sprachtips Arabien

Golan! Sie wollen Ihr Arabisch ibn, ehe es völlig versaud ist? Ich zeige Ihnen Scheichwege zum Erfolg: Am besten besteigen Sie in Frankfurt Amman (Mainhattan) die nächste Turban (Orientexpreß) und bejemen (verfügen) sich sudan (daraufhin) mit Karatschi (Affenzahn) Intifada (in die Wüste). Nehmen Sie genug Kis met (Geld mit) und vergessen Sie nicht Ihre Muezzin (Kondome) für den Fall, daß Sie sich verlibyen (verknallen). Es wäre doch schador (bedauerlich), wenn Sie dubai (in solchem Fall) in der Fremde Fatah (Papa) würden. Und gefährlich: Manches weibliche Feisal (Miststück) hat seinen Spaß daran, die Wadi (Schenkel) freizumachen und Sie in die Mubarak (Pferdestall) zu locken. Bahrain (dorthin) sollten Sie liba non (besser nicht) mitgehen, denn da will Sie nur irgendein Tunisgut (Zuhälter) einmauren (festhalten) und beschiiten (übern Hocker ziehen), bis Sie kaa Bageld (null Knete) mehr haben. Machen Sie lieber eine Sarazene (Theater) und ziehen die Omar (alte Ziege) an den Harem (Frisur). Oder geben Sie der Sure (Dirne) ein Bakschisch (Ohrfeige) und erklären Ihr: "Schatt el Arab" (halt's Maul!). Sie dürfen aber nicht kuwait (übers Ziel hinaus) gehen oder gar fellachen (dauernd kichern), denn das ägypten (macht einen) schlechten Eindruck und führt zu nichts als Gemekka (?rger).

 

Aus Titanic 11/02
Über Afghanistan

..... Hauptversorgungsgrundlage der afghanischen Bevölkerung ist der Islam. Er ist da drunten fast noch wichtiger als Opium für das Volk, welches aber seit einiger Zeit keine große Rolle mehr spielt (das Opium natürlich, nicht das Volk!). Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und geht davon aus, daß alle Männer, die keine Rübenbärte tragen, totale Arschlöcher sind. Der Islam verachtet das Judentum, weswegen er von den Deutschen respektiert wird. Außerdem hat die islamische Kultur der Welt unermeßliche Schätze geschenkt: Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Granada in Alhambra, die Fatwah gegen Heinrich Böll, den Damenbart, den Sarotti-Mohr, den Döner mit viel Scharrf, den Brautschleier, den autofreien Sonntag und Yussuf Islam alias Cat Stevens und Naddel Abd el Farrag alias Ralph Siegel. Wer Christ ist, wird von einem Moslem als "Ungläubiger" bezeichnet, im Bruder Moslem hingegen erkennt der Kamerad Christ zu Recht meist den "Ausländer" oder den "islamistischen Terrorist". Ausnahmen: Cem Özdemir und Kalif Storch.

Wegen dieser Satiren ruft die Website muslim-markt zum Titanic-Boykott auf - und greift dann mit ihren Empfehlungen ihrerseits zur Realsatire:

Ein aktiver Boykott ist in jedem Fall nicht angebracht! So rief ein deutsche Boulevard-Blatt einmal die Leser auf sich bei der Titanic-Redaktion zu beschweren. Prompt stand dort das Telefon nicht mehr still. Dies nutzte die Redaktion gleich indem sie die wüstesten Beschimpfungen mitschnitt, auf CD presste und Ihren Abonnenten verteilte. Auch werden auf der Homepage unter der Rubrik "Titanic-Leser stellen sich vor!" immer hasserfüllte Beschwerdebriefe abgedruckt. Zur Belustigung der regulären Leser. :-)))

Und die linke taz zog aufgrund des folgenden Artikels einen Boykottaufruf der Muslimbrüder auf sich:

AHMADABAD/INDIEN ap/taz Bislang dachten wir immer, Christen sind die klügsten Menschen der Welt, jetzt stellt sich heraus, es sind Muslime. Im indischen Unionsstaat Gujarat machen die Muslime das Fernsehen für das verheerende Erdbeben vor zweieinhalb Wochen verantwortlich. Sie warfen am Dienstag hunderte Fernsehgeräte von Hausdächern oder zerstörten sie mit Eisenstangen. Allein in der Stadt Surat wurden rund 400 Geräte zerschlagen. Dort hatte ein islamischer Kleriker erklärt, das Fernsehen habe die Gedanken der Menschen vergiftet und Allah erzürnt, und dies sei die Ursache für das Beben. Während wir im gedankenfaulen Europa die geistigen Auswirkungen von "Arte", dem "ARD-Presseclub" und dem "ZDF-Nachtstudio" völlig unterschätzen, weiß der kluge Mullah längst: Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig." Mullahs immer klüger Indisches Erdbeben entstand durch das Fernsehen taz Nr. 6372 vom 14.2.2001,